Pressemitteilungen

Stand 15. August 2001

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Texte und Töne als Feuerzungen


Open-Air: Gospel und Sacro-Pop

Heusenstamm (M.) - Stirnrunzeln und fragende Blicke löst diese Gattung zuweilen aus. Wer nicht zu den regelmäßigen Besuchern von Jugendmessen zählt, kann mit dem Begriff Sacro-Pop zumeist nichts rechtes anfangen. Eine gute Idee also, die Gattung aus dem kirchlichen Raum in die Öffentlichkeit am Bannturm zu bringen. Unter dem Motto "Gospel meets pop" erreichten die beteiligten Bands auch einige weniger eifrige Kirchgänger, die sich am Freitagabend von den flotten Liedern begeistern ließen.
Der Auftakt vor einer großen Zuschauerkulisse lag in den Händen der Band von St. Cäcilia. In "Promised land", zu deutsch  "das versprochene Land", spielen Jugendliche die bereits aus dem Gottesdienstraum bekannten Songs neben eigenen Werken. Peter Janssens, Rheinländer und musikalisches Multitalent, brachte Anfang der 70er Jahre Schwung in das verstaubte Repertoire der Liturgie. Ein ähnliches Anliegen verfolgte der Himmelskron-Seelsorger Rupert Lammert mit seiner Initiative im Advent 1992. Der Pfarrer hegte lange schon den Wunsch, mal "eine andere Mette zu, feiern".
Mit Flöten, Keyboard, Schlagzeug, Gitarren und anderen Instrumenten studierten einige junge Christen mitreißende Melodien - jetzt gestalten sie als "Insigna" Feiern in der gesamten Region. Auch auf der Bühne des Kultursommers erreichten sie, dass ihre Zuhörer ihrer, Einladung zu Bewegungen im Takt folgten. Zwischen den Sacro-Pop-Kapellen zelebrierten die "Altstadt-Lerchen" vielstimmige, exakte Gospel-Rhythmen.

Foto: Michael


Feuer und Flamme für ihren Glauben verbreiteten die jungen Christen der Band "Insigna" in Rotlicht getaucht mit popigen Rhythmen aus der Feder ihres Sängers und Gründers Rene Frank.

 

Mitteilung vom:
erschienen in:

14.08.2001
Offenbach Post


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