Jede Spende lindert Leid
einiger Menschen
Kolpingfamilie stellt sechs Mal 550 Euro für
Projekte zur Verfügung |
Heusenstamm (lfp) - Die auf vielen Ebenen sehr engagierte Kolpingfamilie Heusenstamm
konnte durch Spenden und vor allem aus dem Erlös des Nikolausmarktes wieder die stolze
Summe von 3300 Euro für verschiedene Projekte zur Verfügung stellen.
Mit jeweils 550 Euro wurde die Aktion Paulinchen, das ökumenische Projekt
Essen und Wärme in Offenbach, das Projekt Lisbeth Stubb in
FrankfurtSachsenhausen, sowie die seit vielen Jahren von Heusenstamm aus geförderten
Aktionen im Kongo, in Zambia und Eritrea bedacht.
Mit größtem Einsatz ist Heinz Schiedhering der unermüdliche Motor aller Aktivitäten
für Eritrea, höchste Bewunderung verdient auch Susanne Kayser für ihre Hilfe im Kongo.
Aus den Briefen die von dort eintreffen ist zu entnehmen, dass die Not, trotz der Hilfe
durch viele Hilfsorganisationen, immer größer wird. So schreibt Schwester Cecilia aus
Zambia: Vom Staat ist keine Hilfe zu erwarten und die schlimme Hungersnot,
hervorgerufen durch eine jahrelange Dürre, verschlimmert das Leid und Elend, besonders
der Kinder, noch mehr.
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Scheckübergabe bei der Kolpingfamilie. Von links: Joachim Bauer (Kassier Kolpingfamilie
Heusenstamm), Susanne Kayser (Projektleiterin Kongo), Heinz Schiedhering (Projektleiter
Eritrea), Hildegard Scheidweiler (Projekt Zambia) und Alfons Kilian (Erster Vorsitzender
Kolpingfamilie Heusenstamm).
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Mitteilung vom:
erschienen in: |
13.02.2003
Stadtpost Heusenstamm |
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